Zukunftsprojekte
Wir haben viel vor. Denn unsere Zukunft ist das Alter(n), die wir gestalten wollen.
Hier finden Sie alle aktuellen Zukunftsprojekte der HB-Gruppe:
Neubau Stephansheim Horn

Visualisierung des neuen HB Stephansheim.
Bis Herbst 2014 soll auf dem Areal des ehemaligen Hallenbades ein modernes, zeitgemäßes Pflegeheim neu entstehen und das in die Jahre gekommene Haus am Stephansberg ablösen. Die Pflegeeinrichtung mit Grünblick wird 140 Betten, davon auch für Übergangspflege und Hospiz, beinhalten.
Die Stadt Horn stellt ein Grundstück zwischen Kiesenbreitengasse und Gymnasiumstrasse zur Verfügung stellen, das Land Niederösterreich neben dem Betten-Kontingent auch eine großzügige Investitionsförderung von 5,5 Millionen Euro. Das Gesamtvolumen des Neubaus beträgt 17 Mio. Euro. Wie schon im Pflegeheim Poysdorf wird im neuen Haus das innovative Konzept der Hausgemeinschaften angewendet. Die PatientInnen werden ausschließlich in Ein- und Zwei-Bettzimmern mit eigenem Sanitärbereich wohnen. Mehrere BewohnerInnen-Zimmer sind zu je einer Hausgemeinschaft zusammengefasst, die über ein zentrales Wohnzimmer sowie eine geräumige Wohnküche verfügt.
Das Wiener Architekturbüro "Duda.Testor.Architektur" ging als Sieger aus dem Architekturwettbewerb hervor. Der Betrieb im Stephansheim ist von den Bauarbeiten nicht betroffen. Der Rodelberg für die Horner Bevölkerung bleibt erhalten und wird integriert.
Generationen-Campus Vinzenzgasse

Visualisierung des Generationen-Campus Vinzenzgasse
Kindergarten, Fachhochschule und Pflegeeinrichtung an einem Standort - das ist die Idee des Generationen-Campus Vinzenzgasse. Hier in Währing, am alten Stammsitz des Haus der Barmherzigkeit, plant das HB gemeinsam mit Caritas und der Schulstiftung der Erzdiözese Wien ein zukunftsweisendes Modell, das in Österreich einzigartig Ausbildung, Langzeitpflege und Forschung kombiniert.
Übrigens: Durch den Bau des "Generationen-Campus" könnten an die 600 Arbeitsplätze geschaffen werden, im laufenden Betrieb werden dauerhaft 300 neue MitarbeiterInnen benötigt.
Das HB als Lernende Organisation

Lebenslanges Lernen im Haus der Barmherzigkeit
Lebenslanges Lernen gilt auch für Einrichtungen wie das HB: Wie können wir die individuelle Lebens- und Betreuungsqualität unserer BewohnerInnen und die Professionalität unserer MitarbeiterInnen laufend verbessern? Und wie können wir unsere Organisation daran anpassen?
Das sind die Kernfragen der Organisationsanalyse und Arbeitsorganisation (OA/AO), die wir uns seit November 2007 in den beiden Wiener Pflegekrankenhäusern Seeböckgasse und Tokiostraße stellen. Dabei wollen wir MitarbeiterInnen beim Erwerb von mehr Fachkompetenz und Selbstverantwortung unterstützen sowie Schnitt- zu Verbindungsstellen machen, damit die verschiedenen Berufsgruppen noch stärker als Team zusammen arbeiten.
2009 wurde das Haus der Barmherzigkeit aufgrund des vorbildlichen Konzepts für den Staatspreis "Knewledge 2009" nominiert.
HB wird GigA

GigA setzt auf Teamlernen.
Ein menschlicher und gefühlvoller Umgang trägt zur Lebensqualität von BewohnerInnen und MitarbeiterInnen bei.
Beim sogenannten "GigA-Modell" (Globales interdisziplinäres geriatrisches Arbeitsorganisations-Modell) steht "Caring" (englisch: "für sich sorgen") im Mittelpunkt. Es ist eine Weiterentwicklung des Pflegesystems Primary Nursing (Bezugspflege) und ist speziell auf die Langzeitpflege ausgerichtet.
Besonderes Augenmerk schenken wir dem "Teamlernen", das Schnitt- zu Verbindungsstellen macht.
St. Josefsheim
Das St. Josefsheim in der Haymogasse (Wien-Liesing) gehört sein 2008 zur HB-Gruppe. Das Pflegeheim wurde 1989 von der „Schwesternkongregation Dienerinnen Mariens von Österreich“ (auch „Schwestern Servitinnen“) gegründet. Im Juli 2008 hat sich der Orden auf eigenen Wunsch von der Leitung zurückgezogen.
Das St. Josefsheim ist zurzeit wegen Modernisierungsarbeiten geschlossen.


