2010

Neue Haus der Barmherzigkeit-Kampagne von Lowe GGK

Die Freude am Leben geht nie in Pension

Der Blick von Hilde K. erzählt von einem bewegten Leben mit Tiefen, aber auch Momenten großen Glücks. Die 88jährige hat trotz Kinderlähmung drei Kinder großgezogen. Heute wohnt sie im Haus der Barmherzigkeit. Sie hat viel erlebt und geleistet, ebenso wie Mutter Teresa, die sich bis ins hohe Alter der Nächstenliebe widmete. - Alle Menschen sind gleich an Wert und Würde und, wie der Slogan der Werbekampagne besagt: „Die Freude am Leben geht nie in Pension.“

Das Haus der Barmherzigkeit möchte als führende private Pflegeeinrichtung Österreichs ein Zeichen setzen: Die neue Kampagne, die im September startet, stellt BewohnerInnen der Pflegeeinrichtung und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gegenüber. „Die Lebensfreude und Selbstbestimmung unserer hochbetagten Bewohnerinnen und Bewohner stehen für uns an erster Stelle“, erläutert der Institutsdirektor und Ärztliche Leiter Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger: „Auch im hohen Alter stehen viele Wege offen: Konrad Adenauer war mit 87 Jahren Bundeskanzler, Claude Monet hatte in seinen letzten Jahren eine künstlerische Hoch-Zeit.“

In großformatigen Anzeigensujets, die im „Der Standard“ und „Kurier“ geschaltet werden, thematisiert das Haus der Barmherzigkeit seine Mission, hochbetagte PatientInnen und BewohnerInnen in ihrer Individualität zu respektieren. In den Häusern der Barmherzigkeit wird neben der bestmöglichen medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Versorgung besonderer Wert auf einen selbstbestimmten und abwechslungsreichen Alltag gelegt. Ein Großplakat, das zeitlich versetzt von Epamedia affichiert wird, ergänzt den Anzeigenauftritt.

Credits:

Auftraggeber: Haus der Barmherzigkeit, Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger.
Agentur: Lowe GGK.
Gestaltung: Walther Salvenmoser.
Fotos: Dieter Brasch, www.picturedesk.com
Bildbearbeitung und Druckunterlage: Vienna Paint

 


Magdalena R., 89, wohnt bei uns. Die pure Lebensfreude.
5 Kinder alleine großgezogen.

Konrad Adenauer. Mi 87 noch Bundekanzler.

Hilde K., 88, wohnt bei uns. Schicksal besiegt.
Dreifache Mutter trotz Kinderlähmung.

Josef P., 71, wohnt bei uns. Stärker als MS und Lähmung in der Jugend.

Mutter Teresa. Erfülltes Leben bis ins hohe Alter.

Claude Monet. Impressionist.
Feuerkopf mit 80.

 

Neue Haus der Barmherzigkeit-Kampagne von Lowe GGK

Alter in anderen Kulturen

Stolz blickt ein älterer Mann aus der Gulu-Region in Uganda in die Kamera, eine alte Padaung-Frau aus Burma präsentiert ihre goldenen Hals-Ringe. - In vielen Kulturen gilt Alter als Schlüssel zu Weisheit und Würde.

Hier setzt das Haus der Barmherzigkeit als führende private Pflegeeinrichtung Österreichs ein klares Signal: Die neue Werbekampagne präsentiert Menschen aus sechs verschiedenen Kulturen. „Die Wertschätzung und der Respekt, die in diesen Regionen dem Alter entgegengebracht werden, sind Vorbild für uns“, erläutert der Institutsdirektor und Ärztliche Leiter Prim. Univ.-Prof. Dr. Christoph Gisinger.

In großformatigen Anzeigensujets, die im „Standard“ und „Kurier“ geschaltet werden, bekennt sich das Haus der Barmherzigkeit zu seiner Mission, die in den Häusern auch tatsächlich gelebt wird –hochbetagte PatientInnen und BewohnerInnen in ihrer Individualität zu respektieren. Privater Wohnkomfort, ein selbstbestimmter und abwechslungsreicher Alltag sorgen neben umfassender pflegerischer, medizinischer und therapeutischer Versorgung für Lebensqualität. Ein Großplakat, das zeitlich versetzt von Epamedia affichiert wird, ergänzt den Anzeigenauftritt.

Für die kreative Umsetzung zeichnen Walther Salvenmoser von Lowe GGK (Konzept und Text) verantwortlich. Das Haus der Barmherzigkeit freut sich über die tolle Zusammenarbeit.

Für die Umsetzung ein herzliches Danke an die vielen Sponsoring-Partner und Unterstützer: Blaupapier/Helmut Kansky, www.picturedesk.com, sowie EPAmedia und den Tageszeitungen "Kurier" und "Der Standard".

Wenn Sie auf das Bild klicken, öffnet sich in einem neuen Fenster ein druckbares pdf-File vom jeweiligen Inserat!  

Frau der Padaung-Minorität in Burma. Alter ist Schmuck, Zierde und Höhepunkt zugleich.

Mann aus Djibouti, Ostafrika. Magie und Strenge des Alters werden hoch geachtet.

Inuitfrau, Kanada. Auch bei den Nachfahren der Ureinwohner genießt Alter höchstes Ansehen.

Inder (Mahatma Gandhi). Alter als Schlüssel zu Weisheit und Würde.

Mann aus der Gulu-Region in Uganda. Der Rat der Alten ist gefragt.

Moghulfrau, Tonghai, China. Stolz und Würde zeichnen das Alter aus.

Haus der Barmherzigkeit präsentiert: Alter in anderen Kulturen. Wertschätzung und Respekt sind Vorbild für uns.

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